Wir laden ein zum
Konzert in der Wilschdorfer Kirche, am Mittwoch, 7. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Johann Sebastian Bach – aus dem Frühwerk und den Weimarer Jahren
an der Orgel spielt Verena Förster (St. Gallen/Schweiz)
Im März 2024 hat Verena Förster begonnen in der Kirche St. Mangen in St. Gallen das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach aufzuführen.
Und so ist es naheliegend, dass sie jeweils eine Auswahl daraus auf ihre Konzertreisen mitnimmt.
In ihrem diesjährigen Konzert an der Wilschdorfer Wegscheider-Orgel wird sie Stücke aus Bachs Frühwerk (u.a. die im Herbst 2025 wiederentdeckte Ciacona ex d, BWV 1178) sowie aus seinen Weimarer Jahren (neben Choralbearbeitungen über „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ das Präludium und Fuge in G-Dur, BWV 541) zu Gehör bringen.
Verena Förster wird diese Werke nicht nur spielen, sondern auch Fragen zu ihrer musikalischen Gestalt sowie zu den Hintergründen ihrer Entstehung erläutern.
Verena Förster studierte Orgel bei Karl Maureen am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg. Es folgte ein Aufbaustudium für Orgel und Cembalo bei Jean-Claude Zehnder an der Schola Cantorum Basiliensis, außerdem studierte sie Musikwissenschaft, Pädagogik und Germanistik in München und Basel.
Seit 2002 ist sie Organistin in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St. Gallen Centrum und Dozentin für Orgel und Musiktheorie an der evangelischen Kirchenmusikschule St. Gallen (ekms).
Sie hält Kurse und Vorträge zu hauptsächlich orgelmusikbezogenen Themen, konzertiert in verschiedenen Ländern Europas und spielte sechs CDs ein.
